Aus aktuellem Anlass: Mein Beitrag für den Frieden!

Liebe Frauen

und friedvoll Denkende,

aus aktuellem Anlass ändere ich heute meinen Redaktionsplan und gebe ein friedvolles Statement zu den aktuellen Anschlägen in Paris.

Peace-Zeichen von JolieB_15112015_gepimpt

Frieden in der Welt fängt bei jedem selbst an.


Schockierende Ereignisse

Bisher 127 Tote. Schuldige wurden gesucht und gefunden. Hass kommt auf und wird leider weiter gegeben. Auch Vorurteile gegenüber Unschuldiger werden leider durch Angst geschürt und verbreitet.

Wie gehe ich damit um, damit diese schrecklichen Ereignisse, diese Wut verblendeten Handlungen, nicht ihr Ziel erreichen? Nicht das Ziel erreichen, Hass zu schüren, Fronten aufzubauen und anderen mit Wut oder Angst zu begegnen?

Für uns Andersdenkenden, Anderssozialisierten sind diese grausamen Handlungen zunächst nicht nachvollziehbar. Welche manipulativen Methoden müssen angewendet, welche Glaubenssätze verinnerlicht worden sein, um so vernichtend zu handeln?

Ich kann diese schrecklichen, hilflos machenden Ereignisse natürlich keineswegs erklären. Ich stehe genauso unfassbar davor, wie der Rest der Welt.

Mein Beitrag für den Frieden

Ich versuche jedoch für mich eine Lehre daraus zu ziehen, um meinen Beitrag für eine friedvolle Welt zu leisten:

  • Ich lerne daraus, die Wut und Hilflosigkeit in mir zwar anzunehmen, mich jedoch damit nicht zu identifizieren oder gar weiterzugeben.
  • Ich lerne daraus, den Hass der Extremisten gegen Andersdenkende in mir aufzunehmen und dort zu eliminieren und ihn NICHT weiter in die Welt zu tragen, z.B. als Hetze gegen Religionen.
  • Ich lerne daraus, noch bewusster meine Gedanken zu überprüfen, bevor daraus Worte werden, die die Welt vergiften könnten.
  • Ich lerne daraus, noch bewusster meine Handlungen auf Respekt, Werte und Liebe zu überprüfen, damit sie der Welt positive Energie bringen.
  • Ich lerne daraus, noch dankbarer jeden friedlichen Tag zu genießen und mitzugestalten.
  • Ich lerne daraus bei mir anzufangen, bevor ich mich gegen andere negativ äußere, die zweifelsohne für mich nicht nachvollziehbar brutal und sinnlos gehandelt haben.
  • Ich lerne daraus, noch wohlwollender auf die Flüchtlingssituation zu blicken, denn sie erlebten im eigenen Land, in der eigenen Stadt, im eigenen Zuhause, hautnah, was uns seit gestern schockierte.

 

Frieden in der Welt fängt bei jedem selbst an!

Es braucht eigentlich nicht viel für Frieden: Respekt, Wertschätzung, Toleranz und letztlich Liebe mit sich selbst, anderen und der Natur. Warum ist das so schwer?

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als bei uns selbst mit Frieden zu beginnen. Das Handeln der Extremisten können wir nicht direkt beeinflussen. Dies müssen wir in die Verantwortung der Politik legen.

Das eigene Handeln liegt jedoch in unserer täglichen Verantwortung und somit in unseren Händen.

Agierst du aus Liebe, trägst du jeden Tag wesentlich zu dem Frieden in deinem persönlichem Umfeld bei. Denn zu oft identifizieren wir uns mit Wut und handeln letztlich wütend, wo Gelassenheit, Verständnis und Achtsamkeit der klügere und nachhaltigere Weg gewesen wäre.

In diesem Sinne wünsche ich dir jeden Tag die Kraft, friedlich mit dir selbst, anderen und der Welt umzugehen und somit ein gutes Vorbild zu sein.

Nutze deine stolze Weiblichkeit, um die richtigen Werte in die Welt zu tragen!

Lasse dich nicht in die Hass-Spirale hineinziehen.

Deine Yvonne

P.S. Vielen Dank an meine älteste Tochter für dieses schöne Bild des Friedens.

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Yvonne Borowiak, M.A. soc. Personalberaterin – Dozentin – Coach

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