5 Gründe, warum dich dein Hund glücklicher macht als dein Mann…!

…Und was du daraus Positives für deine Beziehung lernst!


Woman and dog breed Labrador jumping on the beach
yvonne-borowiak.com FABELHAFT leben (Foto: #67446753 | Urheber: fotorince@fotolia.de)

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Das ist die weit verbreitete Meinung. Er liebt dich bedingungslos. Egal welche Statur, Nationalität oder welchen Beruf du hast. Er gibt dir stets seine volle Liebe und Dankbarkeit.

Aber ist das wirklich so? Lieben uns unsere Haustiere wirklich bedingungslos und erwarten sie nichts dafür? Oder behandeln wir unsere Tiere oft einfach aufmerksamer, konsequenter und echter als wir unsere Partner behandeln?

Beleuchten wir doch mal genau, warum unsere Tiere uns so sehr ergeben sind.

Hier sind 5 Gründen, warum dich dein Hund liebt:

1. Tägliche Aufmerksamkeit, Lob und Zärtlichkeiten

Du gibst deinem Hund täglich die Aufmerksamkeit die er benötigt. Du stellst ihm ausgewogene Nahrung bereit, kämmst ihn, gehst Gassi, lässt ihn medizinisch gut versorgen. Denn da du ein verantwortungsvoller Mensch bist, hast du dir gut überlegt, bevor du dich für deinen Hund entschieden hast und räumst ihm dementsprechend viel Lebenszeit und Fürsorge ein. Du lobst ihn für Dinge, die er gut gemacht hat und die du an ihm schätzt. Du belohnst ihn mit Leckerchen und Streicheleinheiten und kuschelst mit ihm beim Fernsehgucken. Du lässt ihn jedoch in Ruhe, wenn er sich ausruhen möchte und eine Auszeit braucht. Dein Hund kann sich wirklich gücklich schätzen, ein Frauchen wie dich zu haben.

2. authentisch Nein-Sagen und Grenzen setzen

Du setzt deinem Hund Grenzen, lässt ihm nicht alles durchgehen oder dir gar auf der Nase herumtanzen. Dabei lässt du ihm in seiner Verantwortung und verlangst selbstverständlich, dass er sich benimmt. Er dich beispielsweise nicht nachts aus dem Bett bellt, nur weil ihm gerade danach ist. Denn du bist dir auch deiner Verantwortung für dich selbst und deiner Werte bewusst und hast ein Standing, dass du konsequent und selbstbewusst vertrittst. Deshlab sagst du ihm, wenn er eine Grenze überschreitet und respektlos ist, zwar liebevoll, aber kompromisslos ‘Nein!’. Das macht dich authentisch und er weiß letztlich deine Echtheit an dir zu schätzen sowie dass du dich ihm nicht unterwirfst.

3. Verzeihen von Fehlern und Schwächen

Du verzeihst deinem Hund gerne seine Fehler und hast geduldig Nachsicht für seine Schwächen. Es braucht eben Zeit zum Lernen und Ausprobieren und stetige Abstimmung untereinander, um gut miteinander zu leben. Zudem ist dir bewusst, dass sich ein gemeinsamer Rhythmus entwickeln  muss und Wandel unterliegt. Und wenn du ganz ehrlich zu dir bist, findest du doch gerade seine Fehler so putzig an ihm.

4. klare Kommunikation beim Äußern von Wünschen

Damit sich ein harmonisches Miteinander entwickeln kann, bedarf es einer klaren Kommunikation beim Äußern von Wünschen. Durch kurze, klare Ansagen, weiß dein Hund bald genau, was du von ihm möchtest und erfüllt es dir (meist) gerne. Lange Diskussionen, Monologe und Metaphern ersparst du ihm, denn du weißt, dass es ihn quälen würde und er sie letztlich sowieso nicht versteht. Es ist einfach nicht seine Sprache. Für klare, kurze, unmissverständliche, aber liebevolle Ansagen ist er dir deshalb sehr dankbar.

5. gemeinsame Unternehmungen

Letztlich, denn dafür habt ihr einander, unternehmt ihr jeden Tag etwas zusammen, das euch Spaß macht. Euer gleiches Interesse an Freizeitgestaltung verbindet euch und macht euch zufrieden. Beispielsweise liebt ihr es nach einem langen Spaziergang in die warme Wohnung zurück kehren, etwas zu essen und später auf der Couch zu kuscheln.

Zusammenfassend ist zu bemerken: Dein Hund kann sich wirklich glücklich schätzen, dich zu haben! Denn du umsorgst ihn einerseits liebevoll und lässt ihm andererseits trotzdem Freiraum für Zeit ohne dich. Zudem zeigst du ihm jeden Tag, dass er dich glücklich macht und du selbst seine Fehler süß findest und sein stetiges Bemühen sehr schätzt. Und das spornt ihn noch mehr an, dir all das zu geben, was du von ihm wünschst! Weiterhin gibst du ihm authentisch zu verstehen, wenn du etwas nicht magst oder dir anders wünschst. Du lässt keinen Zweifel daran, dass du auch noch ein Leben ohne ihn hast, was dir Freude macht und wichtig ist. Das zeigt ihm, dass du charakterstark und unabhängig bist und bringt ihn dazu, Respekt vor dir zu haben und noch mehr zu schätzen, dass du deine Zeit und Liebe mit ihm teilst. Dein Hund findet es großartig, dass er zu dir gehört! 

Denn mit dir lässt es sich FABELHAFT LEBEN, weil du selbst weißt und ihm täglich zeigst, wie fabelhaft du bist!!!

Was lernst du nun Postives daraus für die Beziehung zu deinem Partner?

Ich denke, es liegt auf der Hand: Lies dir die 5 Gründe noch mal durch. Gelingt dir dieses Verhalten auch tagtäglich in der Beziehung zu deinem Mann, machst du dich selber und ihn sowie er dich zum entspanntesten und glücklichsten Menschen der Welt!

Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Spaß beim FABELHAFT LEBEN!!!206123_286401328125682_842953022_n

Herzlichst,

Yvonne


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2 Kommentare zu „5 Gründe, warum dich dein Hund glücklicher macht als dein Mann…!“

  1. Wow – boom …..

    erst am Sonntag sagte ein lieber Freund zu mir: ‚Du kannst Deinen Hund nicht als Partnerersatz nehmen‘ und ich antwortete ihm ‚ich kann jedoch mit meinem Hund sehr viel über Partnerschaft lernen‘ – mir nicht wirklich klar und bewusst, was dies konkret ist. 😉

    Wenn ich mir Deine 5 Punkte so durchlese, wird mir bewusst, wo ich in der Vergangenheit mit Partnern unklar war, vergessen habe, die Grenzen zu setzen, mit Lob sparsam wurde, mich selbst ‚verloren‘ habe.

    Danke, liebe Yvonne, wenn auch unbekannterweise, habe ich sehr viel von Deinem Artikel mitnehmen können und werd mich erinnern im Kontakt mit menschlichen Partnern 😉

    Sei herzlich gegrüßt!
    Latira

    1. Liebe Latira,

      vielen Dank für dein nettes Feedback!
      Ich freue mich, dass dir mein Artikel gefallen und geholfen hat. Oft höre ich von meinen Seminarteilnehmern, dass sie Probleme dabei haben, geliebten Menschen Grenzen zu setzen und mit sich achtsam umzugehen.
      Deshalb werde ich demnächst einen Gratis-Report ‚Lerne in 5 Schritten angenehm, aber konsequent „NEIN!“ zu sagen.“ anbieten. Trage dich gerne in meinen Newsletter ein, falls du Interesse hast. Darüber erfolgt in den nächsten Tagen der Download-Link.

      Herzliche Grüße,
      Yvonne

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